Ein herzliches "Grüß Gott"

auf unserer MMC Homepage

 

 

Ziele der Marianischen Männerkongregation

 

Ziel der Kongregation ist es, eine Gemeinschaft gleichgesinnter Männer zu bilden, die ihre Verantwortung in der Kirche, in der Welt und gegenüber den Mitmenschen zu erkennen und zu erfüllen suchen.

 

Die Sodalen der MMC sagen "Ja" zur Mitarbeit im Reiche Gottes in der Welt. Sie vertrauen sich der Fürsprache der Mutter Gottes an, um ihrer christlichen Berufung gerecht zu werden:

 

- im täglichen Leben

- in der eigenen Umwelt

- in allen Nöten unserer Zeit

- in Familie und Beruf

- im öffentlichen Leben

 

Die Männer der MMC bringen sich aus ihrem christlichen Verständnis heraus in viele Aufgaben der Pfarrgemeinde ein. Durch Gebet und soziales Engagement zeigen sie, dass sie Verantwortung in der Kirche und im eigenen Lebensumfeld übernehmen.

 


 

Grußwort von unserem Obmann Wolfgang Ziebell

 

 

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Gedanken zum Advent 2022

                               

         

Liebe Besucher unserer Homepage

Liebe Sodalen

 

Die Lieder in unserem Gotteslob sind eine wahre Schatzgrube. Es lohnt sich die Lieder nicht nur zu singen, sondern auch die Texte genauer zu betrachten. Welche Zuversicht, welches inständige Bitten, welches Vertrauen in Gottes Allmacht, strömt beispielsweise aus den Zeilen „Tauet Himmel, den Gerechten, Wolken regnet ihn herab“. So bittet nur, wer aus tiefstem Herzensgrunde den Erlöser und den Retter in der Nacht größter Finsternis herbeisehnt. So rief schon damals ein Volk in bangen Nächten. Bange Nächte erleben wir heute auch und nicht gerade wenige. Da sehe ich keinen großen Unterschied. Aber wie es mit der Zuversicht, wie mit dem Gottvertrauen? Sind sie ebenso so groß wie zur Zeit des Jesaia? Ist Christus für uns der Mittler, der Erlöser und Retter? Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf, sagt uns Paulus am 1. Adventssonntag in der Lesung. Also auf, auf und werden wir Licht.

 

 

Mit marianischem Gruß

 

Wolfgang Ziebell, Obmann der MMC Gruppe Auerbach/Opf.

 

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 Monatsbilder für Dezember 2022

 


sixtinische-madonna

Raffael - Sixtinische Madonna gilt als das vermutlich zentralste Werk in der Alten Gemäldegalerie der Landeshauptstadt. Perfekt im Sinne des Goldenen Schnitts durchkomponiert, tritt uns Maria als Epiphanie, als leibhaftige Erscheinung in voller menschlicher Gestalt und Größe gegenüber. Der Zustand zwischen einer schwebenden und einer vorwärts schreitenden Bewegung hin zu uns Menschenkindern unterstreicht gleichzeitig ihre göttliche Erhabenheit als auch ihre Vermittlerrolle. Maria trägt ein einfaches Gewand in traditionellen Farben. Indem sie ihr Kind mit dem Schleier umwickelt, drückt sich die enge Verbundenheit zwischen den beiden aus. Ihre vorwärts gewandte Blickrichtung ziehen den Betrachter mit in das Geschehen. Im linken Bildrand sieht man den Heiligen Sixtus. Die Heilige Barabara ist rechts im Bild zu sehen. Ihre Geste und der in sich gekehrte Blick symbolisieren eine rege Innerlichkeit. Raffael gelang mit der Sixtina und der Nebeneinanderstellung von irdischen und himmlischen Elementen ein sinnlich nachvollziehbares Altarbild, welches den ersten Schritt zu einer völlig neuartigen Inszenierung der Verklärung Christi darstellte.

Quelle:artinspector

 


 

st-georg-pressath-rosenkranzmadonna 

Pfarrei St. Georg, Pressath, Rosenkranzmadonna


Heiliger Martin von Tours (St. Martin) 11. November

Sankt Martin ritt

durch Schnee und Wind

Die Geschichte

von St.Martin

Ich geh mit meiner Laterne

Laternenlieder

Sankt Martin

 (historisch)


Allerheiligen 2020/2021

 

Auferstehung

ist unser Glaube

 

 

Wiedersehen

unsere Hoffnung

 

 

Gedenken

unsere Liebe

 

 

Die MMC-Auerbach engagiert sich für den Erhalt der Begräbniskultur



Ein einfacher Zimmermann ...

 

 

Liebesbrief von Gott



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